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Tübinger Save-Me-Patinnen und -Paten

Bisher haben sich 174 Patinnen und Paten bei uns registriert.

Karina Vogel-Pahls
Lehrerin
Ich mache mit, weil mich meine fünfmonatige Mitarbeit in einem Flüchtlingsprojekt in den USA nachhaltig motiviert hat, mich weiterhin für Menschen, die aus ihrem Zuhause gerissen wurden, einzusetzen.

 

Bettina Schlüter (25)
Studentin

 

Julia Lauter (24)

 

Charlotte Köpp (24)
Studentin
Ich mache mit, weil ich Menschen, die in ein ihr fremdes Land kommen und bürokratische sowie soziale Hürden stemmen müssen, meine Hilfe anbieten will. Wenn man aus seiner gewohnten Umgebung gerissen wird, ist es gut, einen Menschen an seiner Seite zu haben, der Hilfe anbietet. Und genau so jemand möchte ich sein.

 

Anita Mohrmann (23)
Studentin

 

Mark Christenson (21)
Theologiestudent
Ich mache mit, weil man durch ein bloßes Zusehen nicht der Verantwortung gerecht wird, die man für seinen Nächsten hat.

 

Ann-Kathrin Neureuther (26)
Expertin
Ich mache mit, weil ich selbst schon fremd war, nur nicht hier.

 
can yapici

can yapici

 

Katharina Lange (29)
Töpferin

 

Mone Spindler (34)
Doktorandin
Ich mache mit, weil ich gegen die ungerechtere Mobilitätsordnung unserer Welt bin und eine verantwortlichere Flüchtlingspolitik ein Schritt wäre, um diese zu ändern.

 

Johanna Nanko (23)
Studentin
Ich mache mit, weil ich nicht will, dass MEnschen, die nach Deutschland kommen, um sicher zu sein, das Gefühl haben müssen, sie wären unerwünscht. Es ist schwierig, in ein vollkommen fremdes Land zu kommen. Die Asylsuchenden sollen das gefühl haben, dass das fremde Land freundliche Menschen hat, die ihnen helfen. Gutes bewirkt Gutes.

 

Erdmut Smidt (42)
Zimmermann
Ich mache mit, weil mich die Not und das Sterben der Flüchtlinge an den Grenzen Europas zutiefst erschüttern. Zugleich ist diese Not aber Ergebnis einer menschenverachtenden "Asylpolitik", der es eine Politk der Gastfreundschaft und ungeteilten Menschenrechte entgegenzusetzen gilt; denn wir sind eine Welt.

 

Magdalena Ruoffner (23)
Studentin
Ich mache mit, weil ich die save-me-Kampagne für eine tolle, unterstützenswerte Sache halte und Menschen in Not helfen möchte

 

Anna Bayer (21)
Studentin

 

Jennifer Klein (25)
Pädagogik-Studentin

 

Jennifer Müller (21)
Studentin
Ich mache mit, weil jeder Mensch das Recht hat eine Heimat zu haben in der er willkommen ist. Mit der Save-me-Kampagne besteht wenigstens die Chance, Menschen, denen dieses Recht genommen wurde, ihre "Ersatz-Heimat" so schön wie möglich zu machen.

 

Kathrin Kommerell (41)
Journalistin

 

Steffen Weisschuh (22)
Student
Ich mache mit, weil die Regierung hierzulande schon zu lange um die Situation der Flüchtlinge bei Calais und vor Lampedusa weiß und trotzdem nicht genügend unternimmt.

 

Maren Ruffo
Studentin

 

Sabine Koschorreck
Kulturwissenschaftlerin
Ich mache mit, weil ich den globalen Ungerechtigkeiten nicht hilflos und tatenlos zusehen will, sondern konkrete und praktische Unterstützung leisten möchte.

 

Karl Theodor Kleinknecht (60)
Pfarrer
Ich mache mit, weil ich hoffe, daß save me neue Möglichkeiten zur Linderung der Flüchtlingsnot eröffnet.

 

Harald Sickinger (44)
Sozialpädagoge
Ich mache mit, weil ich möchte, dass die Kraft der Solidarität wächst.

 

Maren Kopper (25)
Student
Ich mache mit, weil mir erstens Menschen in Neubrandenburg als gutes Beispiel gedient haben und ich zweitens der Meinung bin, dass jedem die gleichen Chancen zustehen sollten. Wenn ich dafür eintreten kann, dass dem auch so ist, kann ich keinen triftigen Grund sehen, meine Unterstützung zu verweigern.

 

Christian Schnabel
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Ich mache mit, weil es vielleicht nur Zufall ist, dass ich in Friedenszeiten in dieses wohlhabende Land geboren wurde. Und falls es kein Zufall ist, gibt es umso mehr Grund zur Dankbarkeit.

 

Kerstin Bronner (37)
Diplom Pädagogin
Ich mache mit, weil ich finde, wir tragen alle Verantwortung dafür, wie unterschiedlich die Lebenschancen auf der Welt verteilt sind.

 

Sabine Eggers (51)
Geschäftsführerin
Ich mache mit, weil die Hoffnung, dass es keine Flüchtlinge mehr geben muß, leider noch nicht erfüllt ist. Flüchtlinge aufzunehmen und zu unterstützen sollte nicht zur Diskussion stehen sondern selbstverständlich sein.

 

Esther Voswinckel (26)
Studentin

 

Dr.H.Eckard v.Laue (66)
Arzt
Ich mache mit, weil ich aktiv mitmachen will

 

Ellen von Laue
Rentnerin
Ich mache mit, weil ich die Kampagne unterstützen will !

 

Petra Enderle

 

Friederike Ott (28)
Bilanzbuchhalterin

 

Saacnicteh Toledo (25)
Studentin
Als Ausländerin weiß ich, wie hilfreich es ist, wenn dir in einem fremdem Land jemand seine Hand gibt. Da ich glaube in dieser Kultur angekommen zu sein, möchte ich meine Hand gerne jemandem anderen reichen.

 
Kristian Munk

Kristian Munk (27)
Studienreferendar
Ich mache mit, weil jetzt ist Zeit zu handeln.

 

Tanja Mahrdt (50)
Dipl.Soz.päd. Fam.therap.
Ich mache mit, weil ich spontan, emotional und systhemisch lebe und arbeite. Zeit ist leider begrenzt.

 

Louise Andersen (24)
Studentin

 
Lotte Reitzner

Lotte Reitzner (51)
Regisseurin
Ich mache mit, weil ich immer noch und immer wieder die Welt verbessern will.

 

Benjamin Rampp (30)
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Ich mache mit, weil Menschen zu helfen eine Selbstverständlichkeit ist und sein muss. Weil Menschenwürde universal und unteilbar ist.

 

Sabine Herwig (26)
Bezirksjugendreferentin
Ich mache mit, weil ich da ganz praktisch mit meinen Möglichkeiten helfen kann.

 

Laura Bopp

 

Eva Ostertag (25)
Studentin

 
Hannah Tiesler

Hannah Tiesler (30)
Rechtsreferendarin in Elternzeit
"...und diese Sehnsucht nach Gerechtigkeit und Brüderlichkeit, die brannte immer noch in einem, und entweder hielt man diese Wunde offen, oder man stürzte in die Finsternis" -Philippe Djian-

 

Lea Glaser (18)
Schülerin
Ich mache mit, weil ich denke, dass die Kampagne eine gute Möglichkeit ist sich ohne große finanzielle Mittel, sondern einfach auf menschlicher Basis für eine gute Sache zu engagieren! Unsere erste Patin aus Horb! Herzlich willkommen!

 

Marian Hertwig
Student
Ich mache mit, weil es das Mindeste ist, was ich als privilegierter Bewohner der Festung Europa für Menschen, die hier Asyl suchen, tun kann und ich meinen Dissens mit der rassistischen Flüchtlingspolitik der BRD ausdrücken möchte.

 

Bärbel Kolb (37)
Marktforscherin
Ich mache mit.

 
Harald Petermann

Harald Petermann (31)
Dipl.-Pädagoge
Seit vielen Jahren unterstütze ich die Arbeit von Pro Asyl und kenne die Problematik der Festung Europa. In einer globalen Welt können wir nicht gleichzeitig Waren zu Spottpreisen aus Entwicklungsländern beziehen und gleichzeitig die Augen vor der Armut der Menschen verschließen. Und wenn sich dann Menschen aufmachen, um ihren Anteil am Kuchen einzufordern, behandeln wir sie wie Kriminelle. Diese Kampagne will hier - zumindest im kleinen Rahmen - Abhilfe schaffen. Deshalb mache ich mit!

 

Barbara Herrmann (22)

 

Irene Kosel (77)
Rentnerin
Ich mache mit, weil mir das Schicksal von Flüchtlingen schon immer am Herzen liegt. Ich werde nur altershalber gar nicht mehr so viel tun können, möchte aber die Sache als solche unterstützen.

 

Christoph Malisi (29)
Doktorand
Ich mache mit, weil es mich betroffen macht, wie Europa viel zu häufig mit Flüchtlingen und Hilfesuchenden umgeht. Ich meine, dass eine wohlhabende Gesellschaft wie die unsere da viel mehr tun kann und sollte.

 
Selma Dündar

Selma Dündar (25)
Studentin
Ich mache mit, weil ich nicht tatenlos dastehen will und weiß, dass so viel Unterstützung wie möglich gebraucht wird, für eine gerechtere Welt.

 

Gabi Schweizer (28)
Journalistin

 

Christine Heinle
Ich mache mit, weil ich die Initiative sehr gut finde und schon lange das Bedürfnis habe der deutschen bzw. europäischen Flüchtlingspolitik etwas entgegenzusetzen.

 

Alexander Meinhof (46)
Ich mache mit, weil die Menschen uns nicht fremd bleiben sollen.

 

Ingeborg Graf
Pensionärin
Ich mache mit, weil mir die Menschenrechte wichtig sind und umgesetzt werden sollten.

 

Martin Rosemann (32)
Diplom-Volkswirt
Ich mache mit, weil wir mit der Save-me-Kampagne Menschen helfen können, die unsere Hilfe dringend brauchen.

 
Abeer Al-Khafadji

Abeer Al-Khafadji (23)
Studentin
Ich mache mit, weil ich selbst als Flüchtling aus dem Irak nach Deutschland gekommen bin und weiß wie wichtig es ist aufgenommen zu werden. Ohne die Aufnahme in Deutschland würde mein Leben ganz anders aussehen. Ich möchte auch Anderen helfen ihr Leben frei von Elend in die Hand zu nehmen.

 

Marion Hipp-Kapuja (52)
Dipl.Päd.
Ich mache mit, weil ich ganz persönlich gerne etwas von meinem Wohlstand abgebe und Gastfreundschaft konkret praktizieren möchte

 
Sandra Jankowski

Sandra Jankowski
Schauspielerin
Ich mache mit, weil ich dankbar bin, dass ich in einem sicheren Land mit viel Wohlstand geboren wurde. Das bedeutet für mich auch Verantwortung für Menschen zu übernehmen, die es nicht so leicht haben. Auf die Politik können wir uns nicht verlassen - aber jeder einzelne kann etwas für eine bessere Welt tun!

 
Alexander Schnapper

Alexander Schnapper (28)
Ich mache mit, weil diese Kampagne absolut nötig war und ist! Gemeinsam können wir das Wort "Menschlichkeit" besser erleben.

 

Janice Hill (50)
Hebamme
Ich mache mit, weil wir im Westen davon profitieren, dass Leute in der s.g. dritte Welt ihre Bodenschätze und Landwirtschaft für unseren Wohlstand opfern müssen. Ausserdem, ich ben selber Ausländerin and weiß, wie es ist, in einem fremden Land zu sein.

 

Karin Burth (23)
Studentin

 
Jugendgemeinderat Tübingen

Jugendgemeinderat Tübingen
Wir machen mit um etwas mehr Menschlichkeit in die Asylpolitik zu bringen.

 

Raphael Sartorius
Ich mache mit, weil ich Menschen helfen möchte, in einer fremden Umgebung Fuß zu fassen und es mir wichtig ist, dass Flüchtlinge sich nicht im Stich gelassen fühlen!

 

Christa Gumrich (61)
HP Psychotherapie

 

Ernst Gumrich (57)
Unternehmer

 

Dorothee Schmid (34)
Diplom-Psychologin
Ich mache mit, weil es in der Verantwortung von jeder bzw. jedem Einzelnen liegt, wie wir mit Flüchtlingen umgehen...

 
Volker Häring

Volker Häring (25)
Student
Ich mache mit, um Zwangsmigranten eine Perspektive zu geben!

 

Antje Claaßen (40)
Diplom Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil ich die derzeitige Flüchtlingspolitik für nicht ausreichend halte und den Umgang mit Flüchtlingen und Asylsuchenden, deren Lebensbedingungen, die häufige soziale Ausgrenzung als menschenunwürdig ansehe.

 
Rüdiger Arnold

Rüdiger Arnold (47)
Diplom Ingenieur FH
Ich mache mit, weil es eine Selbstverständlichkeit ist, verfolgten Menschen zu helfen, weil Menschen aus anderen Kulturen eine Bereicherung für uns sind und, nicht zuletzt, weil viele Deutsche noch vor einigen Jehrzehnten selbst nur überleben konnten, weil sie Asyl erhielten.

 

Jörg Schneider (58)
Richter
Ich mache mit, weil ich die Worte Jesu in Matth. 25, 31 ff, insbes. Vers 45 ernst nehmen will und weil mir über die Situation aller Flüchtlinge hinaus die der irakischen Christen in besonderer Weise am Herzen liegt.

 

Leonie Rosenbauer (35)
Dipl. Päd.
Ich mache mit, weil es für Menschen, die flüchten müssen immer unmöglicher gemacht wird, einen Weg ins reiche Europa zu finden! Solidarität über Grenzen und Kontinente hinweg und ein wirksames Asylrecht sind unabdingbar, und ich wünsche mir eine Welt ohne Grenzen, Zäune und Mauern!

 

Christa Lehr (45)
Ärztin
Ich mache mit, weil ich es unerträglich finde, wie unser Wohlstand abgeschottet wird und weil ich das Glück habe, auf der Sonnenseite des Lebens zu sein.

 

Andreas Foitzik (44)
Pädagoge
Ich mache mit, weil die Save-Me-Kampagne ein richtiges und wichtiges Signal setzt: wir wollen mehr und nicht immer weniger Flüchtlinge in Europa!

 

Franziska Steinhuebel (17)
Schuelerin
Ich mache mit, weil es wichtig ist, dass die, die helfen koennen, denen helfen, die Hilfe brauchen.

 

Renate Haug (42)
Diakonin
Wir machen mit, weil wir es in unserer heutigen Zeit wichtig finden, dort, wo wir es können und wo Not uns begegnet, unser Leben mit anderen zu teilen.

 

Günter Haug (41)
Geschäftsführer
Wir machen mit, weil wir es in unserer heutigen Zeit wichtig finden, dort, wo wir es können und wo Not uns begegnet, unser Leben mit anderen zu teilen.

 
Cornelia Stoll

Cornelia Stoll
Ich mache mit, weil ich den Flüchtlingen helfen und dazu beitragen will, die Schranken an unseren Grenzen und in unseren Köpfen abzubauen

 

Anna-Katharina Soergel (68)

 

Johanna Römmele (27)
Dipl.Päd.
Ich mache mit, weil ich es wichtig finde, dass Flüchtlinge eine reelle Chance bekommen.

 

Abed Boulenoir (18)
Ich mache mit, weil ich anderen Menschen helfen will.

 

Patrick Domberg (22)
Student
Ich mache mit, weil Solidarität nicht an Ländergrenzen enden darf.

 

Annette Herrgott (61)
Religionspädagogin
Ich mache mit, weil ich die Grenzzäune Europas schrecklich finde. Wir sollten uns an anderen Ländern, z.B. Tansania, ein Beispiel nehmen, die Flüchtlinge in großer Zahl aufnehmen.

 

Eva Renger (46)
Ergotherapeutin
Ich mache mit, weil ich so persönlich zeigen kann, dass ich die ungerechten Verhältnisse dieser Welt nicht akzeptiere.

 
Dr. Günter Still

Dr. Günter Still (67)
Rentner
Ich mache mit, weil ich Zeit habe, vielleicht helfen kann und sicher was dabei lernen kann.

 

Dr. Rudolf Pasch (65)
Studiendirektor
Ich mache mit, weil wir alle "Ausländer" sind und die Verpflichtung haben, einfach nur zu helfen.

 
Volker Rekittke

Volker Rekittke (41)
Journalist
Der Paß ist der edelste Teil von einem Menschen. Er kommt auch nicht auf so einfache Weise zustand wie ein Mensch. Ein Mensch kann überall zustandkommen, auf die leichtsinnigste Art und ohne gescheiten Grund, aber ein Paß niemals. Dafür wird er auch anerkannt, wenn er gut ist, während ein Mensch noch so gut sein kann und doch nicht anerkannt wird. Bertolt Brecht, Flüchtlingsgespräche, 1940

 

Dorothee Bareiss
Ich mache mit.

 
Käte Harms-Baltzer

Käte Harms-Baltzer
Sonderschullehrerin i.R.
Ich mache mit, weil ich die Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen unerträglich finde und dazu beitragen möchte, dass Flüchtlinge wieder Zugang und Schutz bei uns finden.

 

Ingrid Maier (65)
Schulleiterin i.R.
Ich mache mit, weil es an dieser Stelle sehr wichtig ist zu unterstützen. Die Kinder sind die am meisten Leidenden.

 

anke kerber-strangmann
lehrerin an einer schule für erziehungshilfe
Ich mache mit, weil mein vater nach dem 2. weltkrieg selbst ein flüchtlingskind war und er und seine familie zum glück immer wieder gute begleiter fanden, sich in der fremde zurecht zu finden.

 

Andreas Kraft (33)
Angestellter Unibibliothek Tübingen
Ich mache mit, weil wir uns als Mitverursacher der Flüchtlingsströme für die Folgen unseres Tun und Lassens verantwortlich fühlen sollten.

 
Cornelia Kiefner

Cornelia Kiefner
Ich mache mit, weil ich aus dem Deutschunterricht für Flüchtlinge und Asylsuchende weiß, dass sie unser Leben bereichen und sie ein Recht auf Unversehrtheit ihrer Würde haben genau so wie ich.

 

Ulrike Demir (52)
z.Z. arbeitslos Konditorin
Ich mache mit, weil ich das für eine sehr gute Sache halte.Diese Menschen brauchen unbedingt Unterstützung im Alltag.Ich würde mich gerne engagieren.

 

Katharina Breitenstein (27)
Sportwissenschaftlerin
Ich mache mit, weil mich die Situation der irakischen Flüchtlinge interessiert und ich Asylbewerbern generell Unterstützung bieten will. Außerdem würde ich gerne versuchen, als Übersetzerin mitzuhelfen.

 
Pascale Dieter

Pascale Dieter (30)
Krankenschwester und Studentin
Ich mache mit, weil ich es wichtig finde, dass Menschen weltweit zusammenhalten.

 

Anne Bräuchle
Ich mache mit, weil das Resettlement Programm wenigstens einigen Menschen eine Chance bietet und ein politisches Signal für die Schaffung eines menschenwürdigen Asylrechts setzt.

 
Thomas Knoll

Thomas Knoll (40)
Soziologe
Ich mache mit, weil ich dazu beitragen möchte, Menschen in Not eine Perspektive aufzuzeigen.

 
Inger Einfeldt

Inger Einfeldt (40)
Diplom-Biologin
Ich mache mit, weil ich es richtig finde.

 

Stefanie Ruf (27)
Sozialarbeiterin
Ich mache mit, weil ich gegen die Abschottung der sog. "Ersten Welt" bin und der Meinung bin, verfolgte oder in Not geratene Menschen von uns aufgenommen werden sollten.

 

Susanne Schäffer (47)
Gartenarchitektin
Ich mache mit, weil das sinnlose Sterben vor europäischen Küsten als Folge einer menschenverachtenden Politik mein Lebensgefühl bedroht.

 

Gabriele Wilde (48)
Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache

 

Katja Maike Braun (36)
Lehrerin
Ich mache mit, weil Asyl ein Menschenrecht ist!

 
Klaus-Dieter Boll

Klaus-Dieter Boll (43)
Fundraiser
Ich mache mit, weil ich sehr direkt Flüchtlingen helfen kann, bei uns anzukommen. Und weil die Aktion zeigt, dass nicht alle Menschen hier bei uns mit der Flüchtlingspolitik unseres Landes und der EU einverstanden sind. Einen so konkreten Beitrag dazu leisten zu können, ist schön!

 

Michael Herrmann (46)
Ingenieur
Ich mache mit, weil Europa zur Festung ausgebaut wurde und mit der Drittstaatenregelung das Asylrecht in Deutschland faktisch abgeschafft wurde.

 

Manfred Reyle (70)
Pfarrer i.R.

 

Brigitte Wahl (51)
Ich mache mit, weil jeder Mensch eine Chance verdient hat.

 

Marius Klug (18)
Schüler
Ich mache mit, weil ich das Gefühl habe, dass es irgendwie passt.

 

Wilhelm Nestle
Pfarrer i. R.
Ich mache mit, weil ich es unerträglich finde, wie vor Europas Grenzen täglich Flüchtlinge ertrinken.

 

Andreas Oehler (42)
Maschinenbau-Ingenieur
Ich mache mit, weil ich mithelfen will, ein Zeichen gegen die traurige Asylpolitik der letzten 20 Jahre zu setzen.

 

Claudia Thaler (46)
Pfarrsekretärin
Ich mache mit, weil unser Wohlstand auf die Armut anderer Länder gebaut ist - wir sind in der Pflicht. Auch in der Pflicht, darauf zu achten, dass wir den Raubbau in anderen Ländern nicht durch unser Einkaufsverhalten unterstützen und die Flucht damit erst notwendig machen. Es tut uns gut, wenn unser Land bunter und herzlicher wird - auch wenn wir dann vielleicht materiell etwas weniger haben.

 

Katharina Simson (25)
Studentin
Ich sehe es als selbstverständlich an, Menschen in Not zu helfen

 

Raphael Vetter (16)
schüler
Ich mache mit, weil es einfach eine gute Sache ist.

 
Frank Klaffke

Frank Klaffke (43)
Regisseur
Ich mache mit, weil das tägliche Sterben von Flüchtlingen vor Europas Küsten unerträglich ist.

 

Heidemarie Ullrich (63)
OStR i.R.

 
Holger Simon

Holger Simon (25)
Ich mache mit, weil ein reiches Land wie Deutschland endlich mehr tun muss, um Armut und Leid auf dieser Welt zu bekämpfen. Menschen, die verfolgt werden, müssen hier Zuflucht und ein menschenwürdiges Umfeld finden können.

 

Veronika Gundert (63)
Musiklehrerin
Ich mache mit, weil ich einen kleinen Teil dazu beitragen möchte, dass Deutschland ein "offeneres" und freundlicheres Asylland wird.

 

eva röder
studentin

 

Heidrun Falk (68)
Lehrerin i.R.

 

Ursula Reyh (60)
Dozentin für Gemeindediakonie und Gemeindepädagogik

 

Ulrich Honecker (70)
Pfarrer i.R.
Ich mache mit, weil ich nach den Erfahrungen des Dritten Reichs weiß, wie elementar wichtig das Asylrecht ist. Ich möchte dazu beitragen, dass sich Asylsuchende bei uns willkommen fühlen und einleben können.

 

Katharina Belser (50)
Erzieherin
Ich mache mit, weil Menschen in Not gerettet werden sollen.

 

Sabine Engel (42)
Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil ich möchte, dass Menschen eine Perspektive haben.

 

Monica Jordan (31)
Dipl.-Pädagogin
Ich mache mit, weil ich zu einer Veränderung aktiv beitragen will!

 
Stefan Holzinger

Stefan Holzinger (38)
Sozialpädagoge
In Zeiten zunehmender Globalisierung sollten regionale und internationale Unterschiede und Benachteiligungen umso weniger durch Nichtbeachtung übergangen und dadurch zusätzlich bestraft werden. Dies umfasst politische und wirtschaftliche Bedingungen ebenso wie das Schicksal jedes Einzelnen. Niemand flüchtet gerne aus seinem Heimatland.

 

Claudia Kitsch-Derin (47)
Studentin
Ich mache mit, weil ich keine Lust habe, in einer Festung Deutschland zu leben, und weil ich finde, dass wir eine geschichtliche und humanitäre Verantwortung gegenüber Flüchtlingen haben, die staatlicherseits nicht mehr respektiert und wahrgenommen wird. Vielleicht hilft die Kampagne, das wieder zu verändern

 

Joachim Lerchenmüller (41)
Lehrer
Ich mache mit, weil es die Menschen sind, die einen Unterschied machen können, nicht die Strukturen.

 
Ulrich Kimmig

Ulrich Kimmig (45)
selbständig
Ich mache mit, weil ich mich, wäre ich in derselben Situation, über Menschlichkeit sehr freuen würde. Weil mich erschreckt, dass in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg viele Millionen Flüchtlinge integriert wurden und wir heute nicht mehr in der Lage dazu sind, weil wir verlernt haben zu teilen.

 
Philipp Walter

Philipp Walter (25)
Student
Ich mache mit, weil ich die Kampagne für eine Möglichkeit halte, jemandem etwas vom Glück meines Geburtsortes und meiner Geburtszeit - nämlich in einem zur Zeit reichen, freien und friedlichen Teil der Erde - weitergeben zu können, der nicht so viel Glück hatte.

 
Karla Hipp

Karla Hipp (24)
Studentin
Ich mache mit, weil ich als Spätaussiedlerin erlebt habe, wie gut es tut in einem fremden Land willkommen geheißen zu werden. Außerdem fasziniert mich die Aussage von Jesus, was wir einem seiner geringsten Brüder getan haben, haben wir ihm selbst getan.

 

Ferdad Ebbedshahry
Ich mache mit, weil ich selbst ein Flüchtling bin und gerne Leuten helfe, die in meiner Situation sind.

 
Heike Löhr-Hertel

Heike Löhr-Hertel
Steuergehilfin
"Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt." Mahatma Gandhi Ich mache mit, weil ich diese 'Veränderung' sein will!

 
Gela Zaschka

Gela Zaschka
Soz.päd.
Europa macht dicht nach dem Motto "Wohlstand bleibt drinnen, Elend draußen" - selbst für die Humanität gibt es kein Durchkommen mehr. Die EU zahlt dafür, dass das Asyl dorthin kommt, wo der Flüchling herkommt. Ich setze mich dafür ein, dass Flüchtlingen wieder Zugang und Schutz geboten wird. Flüchtlingsaufnahme ist ein Beitrag zur internationalen Solidarität und angesichts der schweren Menschenrechtskrisen ist schnelles Handeln gefragt. "Save-me" ist EINE Möglichkeit, dem Flüchtlingsschutz eine Chance zu geben, durch politisches Fordern und aktives Handeln!

 
Cordula Rutz

Cordula Rutz (24)
Studentin
Ich mache mit, weil es selbstverständlich sein sollte, verfolgte Menschen bei uns willkommen zu heißen und nach Kräften zu unterstützen.

 

martin fink (36)
tischler
Ich mache mit, weil diese kampagne wenigstens einigen flüchtlingen die chance geben könnte, in europa ein menschenwürdiges leben ohne illegalisierung und entrechtung zu führen. die politik europas verursacht weltweit leid, vertreibung und migration, deshalb müssen wir europa in die pflicht nehmen, die grenzen zu öffnen.

 
Dr. Beatrice Frank

Dr. Beatrice Frank (54)
Wiss. Angestellte
Ich mache mit, weil ich gerne helfe

 

Dirk Jakobi (31)
Erzieher

 

Silke Burgdorf-Jakobi (32)
Diplompädagogin
Ich mache mit, weil Rassismus und andere Ausgrenzungsmechanismen keine Naturgesetze sind sondern Folge unseres kapitalistischen Systems, in dem sich Einzelne an der Arbeitskraft und auf Kosten von viel zu vielen Menschenleben bereichern. Ich möchte, daß auch vor allem die Kinder auf unserer gemeinsamen Welt - so wie meine eigenen - ohne Angst, Hunger und Sklavenarbeit aufwachsen können.

 

Silvia Maria De (42)
Bewegungstherapeutin
Ich mache mit, weil es unsere Verpflichtung ist, einander zu helfen und zu unterstützen.

 
Martina Wulfmeyer

Martina Wulfmeyer
selbst. Wirtschaftsing.
Ich mache mit, weil Menschenwürde und -rechte für mich DIE Priorität haben. Und ich so u.a. der Kälte und Unhöflichkeiten bei einigen Behörden etwas entgegensetzen kann. Ich habe solche Begleitung schon gemacht und freue mich, dass es jetzt diese Plattform gibt.

 

Anne Fehling (38)
Lehrerin
Ich mache mit.

 

Lucia Landenberger (36)
Software-Ingenieurin
Ich mache mit, weil ich mit einem kleinen Beitrag einem Menschen weiterhelfen kann.

 
Petra Sartingen

Petra Sartingen
Diplompädagogin
Ich mache mit, weil wir in den reichen Industriestaaten für das Elend der Flüchtlinge mitverantwortlich sind und ich konkret etwas tun möchte.

 

Doris Gundert (53)
Buchhändlerin
Ich mache mit, weil es doch nur ein gnädiger Zufall war, der Zeitpunkt und Ort meiner Geburt bestimmt hat.

 

Juliane Ruland (45)
Rechtsanwaltsfachangestellte
Ich mache mit, weil ich es nach wie vor wichtig finde, dass Flüchtlinge hier her kommen und hier bleiben können.

 

Askalu Harth (46)
Kinderbetreuerin
Ich mache mit, weil ich Menschen helfen will, die in Not sind.

 
Eva Arnold-Schaller

Eva Arnold-Schaller (54)
Krankenschwester
Ich mache mit, weil ich den Aufnahmemodus von Flüchtlingen in Europa für unsinnig und menschenunwürdig halte und Flüchtlinge eine faire Chance bekommen sollten, eine neue Heimat zu finden - auch bei uns.

 

Renate Schäfer (48)
Ich mache mit, weil ich in einer Stadt leben möchte, in der Flüchtlinge willkommen sind.

 

Ulrike Skuza
Sozialpädagogin
Lehrerin im Deutschkurs für Flüchtlinge im Schlatterhaus Ich mache mit, weil der "Mensch ein Mensch ist. " In der Zeitung zu lesen, im Fernsehen zu sehen im Radio zu hören, wieviele Flüchtlinge nahezu täglich an den EU-Außengrenzen sterben und betroffen zu nicken, das ist zu wenig. Flüchtlinge brauchen Schutz und Unterstützung.

 

Kristin Maier
Studentin
Ich mache mit, weil jeder Mensch das Recht haben sollte, sich in unserer gemeinsamen Welt frei zu bewegen. Willkürlich konstruierte Grenzen dürfen nicht dazu dienen, ungleiche Machtverhältnisse zu untermauern. Wir haben zufälligerweise das Glück, in einem „privilegierten“ Teil der Welt zu leben und sollten Hilfesuchende in ihren Anliegen ernst nehmen; dürfen unsere Augen nicht vor ihrem Unglück verschließen. Vielmehr sollten wir ihnen die Hand reichen - als Zeichen des Respekts und der Menschlichkeit.

 

Uno Imamura
Studentin
Ich mache mit, weil ich die Leute, die hier auch in Tübingen wohnen, aber nicht ganz gleich wie ich, unterstützen möchte...

 

Jonas Kaiser (31)
Student
Ich mache mit, weil wir als reiche Nation eine Verantwortung haben, die nicht ignoriert werden darf. Im Übrigen haben wir uns die Menschenrechte auf die Fahnen geschrieben und sollten dem auch nachkommen.

 

Holger Zimmermann (38)
Ingenieur
Bewegungsfreiheit für alle!

 

Thomas Pfister (45)
Psychologe
Ich mache mit, weil Solidarität mit Flüchtlingen wichtig ist.

 

Thomas Krusch (41)
Arzt
Ich mache mit, um den Zugang zu Europa zu erleichtern.

 

Uwe Seid (46)
Sozialpädagoge
Ich mache mit, weil es Fluchtgründe gibt, die eine Aufnahme notwendig machen.

 

Siegfried Gack (55)
Lehrer
Ich mache mit, damit das Sterben im Mittelmeer endlich aufhört.

 

Angelika Dietrich Mössingen
Sozialpädagogin
Ich setze mich für Gerechtigkeit und die Durchsetzung der Menschenrechte ein. Die Aufklärung der Bevölkerung über die Flüchtlingssituation ist von größter Wichtigkeit- deshalb unterstütze ich diese Aktion!

 

Fatima El Makrini
Diplompädagogin
Ich mache mit, weil ich das Glück habe, auf der "richtigen" Seite der Grenze leben zu können.

 

Gabriele Buck (52)
Krankenschwester
Ich mache mit, weil sonst bald keine Flüchtlinge mehr hierher kommen können.

 

Bruno Gebhardt-Pietsch
AL-Grüne-Stadtrat Tübingen
Ich mache mit, weil... Statement folgt noch

 
Heike Hänsel

Heike Hänsel (42)
MdB Die Linke
Ich mache mit, weil u.a. ungerechte Handelsstrukturen, von denen wir im "Norden" profitieren, Flüchtlinge im Süden produziert, die dann vor unseren Küsten elendig zugrunde gehen....das ist die totgeschwiegene Katastrophe unserer Zeit, die wir nicht hinnehmen dürfen!

 

Martin Drumm (44)
Sozialpädagoge
Ich bin der Meinung, dass man die Flüchtlinge, die man selber "produziert" auch aufnehmen sollte. Global denken-lokal handeln.

 

Beate Kolb (57)
Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil die Save-Me-Kampagne Bewegung in die Flüchtlingspolitik hier in Deutschland bringt. Wichtig ist aber die Einbettung in die Forderung nach einem humanitäreren Flüchtlingsrecht insgesamt.

 

Inga Schwarz (25)
Studentin
Ich mache mit, weil ich mit der restriktiven Flüchtlingspolitik der gegenwärtigen Regierung nicht übereinstimme und diese Aktion für eine Chance halte, die politische Situation zumindest regional zu beeinflussen. Damit kann nicht nur ein Zeichen gesetzt, sondern im besten Falle auch Menschen in extrem erschwerten Lebensbedingungen geholfen werden.

 

Elvira Trippel (56)
Ich mache mit, weil es nicht ausreicht, nur dazusitzen und zu schweigen - auch mit dem Hintergrund der deutschen Vergangenheit. Ohne aktives Tun kann nichts bewegt werden. Solidarität und menschliches Handeln sind gefragt.

 

Petra Hering (51)
Dipl.Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil ich es unerträglich finde, daß Flüchtlinge am Rand von Europa sterben und nichts zu tun. Ich möchte, daß Menschen, die so sehr in Not sind, die Chance haben bei und dauerhaft zu leben. Deutschland ist reich genug, um sich das "leisten" zu können! Außerdem: Begegnung mit Fremdem und Fremden kann wirklich bereichernd sein!

 
Herta Gehr

Herta Gehr
Ich mache mit, weil wenigstens ein kleiner Teil der in den Nachbarländern Iraks gestrandeten Flüchtlinge eine Chance auf ein Leben ohne Bedrohung und ohne jahrelange Unsicherheit bekommt und ich dazu beitragen möchte, dass sie hier Kontakte finden und heimisch werden können. Ich möchte auch unserer Regierung die Rechtfertigung nehmen, sich bei ihrer restriktiven Flüchtlingspolitik auf eine negative Haltung der Bevölkerung zu berufen.

 

Marc Schwenzer
Sozialwissenschaftler
Es ist ein Skandal, dass es im 21. Jahrhundert noch nicht gelungen ist, grundsätzlichste Rechte wie Ernährung, Gesundheitsversorgung und Sicherheit für alle Menschen dieses Planeten zu gewährleisten. Die Welt ist nach wie vor durchzogen von Konflikten, die auch mit deutschen Waffen geführt werden. Berichte des UNHCR konfrontieren uns immer wieder mit hier unvorstellbarem Leid. Wenn das humanistische Selbstbild Europas Realität gewinnen will, muss Platz sein für die Opfer von Gewalt und Vertreibung!

 
Anka Oesterle

Anka Oesterle (58)
Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil ich die Entwicklung hin zur "Festung Europa" mit ungezählten Toten vor der Mauer unerträglich finde.

 
Ida Tschichoflos

Ida Tschichoflos (42)
Autorin und Sekretärin
Ich mache mit, weil es selbstverständlich ist, der Grausamkeit und Eiseskälte im Umgang mit Flüchtlingen Einhalt zu gebieten und diese Netzwerk-Idee von SAVE ME durch ihre geniale Konkretheit ganz bestimmt erfolgreich sein wird. Es ist viel einfacher, sich konkret für eine Person zu engagieren und im persönlichen Austausch voneinander zu lernen, als immer ebenso gefrustet wie heroisch gegen eine mehr oder weniger abstrakte Übermacht anzukämpfen.

 
Sabine Bölke

Sabine Bölke (47)
Dipl.-Sozialarbeiterin
Ich mache mit, weil ich für mehr Mitmenschlichkeit auch unter Asylbewerbern ein Zeichen setzen möchte. Fremde sollen nicht mehr neben uns, sondern mit uns leben können. Ich teile die schöne Erfahrung mit Maria Glunz: "Fremde pflegen mit anderen Augen zu sehen. Sie haben daher in besonderem Maße die Fähigkeit, uns auf Dinge aufmerksam zu machen, die uns in ihren Alltäglichkeiten bereits nicht mehr beachtenswert erscheinen." Die Save Me Kampagne bietet die Chance, daß noch viele Menschen diese Erfahrung machen können.

 
Christine Koch

Christine Koch (37)
Sozialpädagogin
Ich mache mit, weil mein Leben bereits so sehr von Menschen in und aus anderen Ländern bereichert worden ist, dass ich etwas davon zurückgeben möchte und weil ich ein Zeichen setzen möchte gegen die technokratische und gefühllose Abschottungspolitik Europas. Ich fühle mich den Menschenrechten verpflichtet und möchte dazu beitragen, dass sie für alle Menschen auf der Erde Realität werden und nicht nur auf dem Papier stehen. Und Verfolgten Schutz und Gastfreundschaft anzubieten ist eine der ältesten kulturellen Errungenschaften der Menschheit.

 
Andreas Linder

Andreas Linder (43)
Sozialwissenschaftler
Ich mache mit, weil die Menschenrechte unteilbar sind. Soziale Rechte für Menschen im "eigenen" Land und im Rest der Welt dürfen kein Gegensatz sein, sondern sind gleichwertige Teile des Kampfs für soziale Gerechtigkeit überall in dieser "Weltgesellschaft". Gerade Flüchtlinge haben Schutz und Unterstützung besonders nötig. Wenn der "Kontinent der Menschenrechte" im Angesicht von tausenden Flüchtlingsleichen nicht mehr tut als seine Außengrenzen weiter zu militarisieren, müssen auf der politischen Ebene neue Wege für legale Einwanderung erstritten werden.

 
Manfred Weidmann

Manfred Weidmann (52)
Rechtsanwalt
Ich mache mit, weil ich die Sache unglaublich wichtig und eine tolle Aktion finde. Und ich mithelfen will, als Flüchtlingsanwalt und Bürger dieses unseres Landes, ein Zeichen zu setzen gegen die unbarmherzige und unmenschliche deutsche und europäische Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen, die über Leichen geht.

 
Arne Frohn

Arne Frohn (38)
Maschinenbautechniker
globales wirken durch lokales handeln funktionieren kann. Grenzen entstehen in den Köpfen und werden durch Handschläge eingerissen... Ich reiche meine Hand um Willkommen zu heißen und um die Hürde des Fremdseins gemeinsam zu meistern.